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Automotive

Die Fertigung im Automobilbau zeichnet sich durch hohe Stückzahlen sowie technisch und wirtschaftlich anspruchsvolle Verfahren aus. Die Forderung nach niedrigem Fahrzeuggewicht und hoher passiver Sicherheit führt zu einem Materialmix, der thermische Fügeverfahren zunehmend erschwert. Klebstoffe nehmen einen immer wichtigeren Stellenwert im Rohbau und der Endmontage ein. Durch spezielle Crashklebstoffe wird das Crashverhalten gegenüber punktverschweißten Strukturen verbessert. Anbauteile werden strukturell oder elastisch miteinander verbunden und das Fahrzeug gleichzeitig abgedichtet.

Fertigung von E-Mobility-Komponenten

Leistungselektroniken und Batteriesysteme müssen die entstehende Wärme über die Oberfläche abgeben. Hierzu werden wärmeleitende Materialien benötigt. Elektronikkomponenten werden mit speziellen Harzsystemen vergossen und damit gegen äußere Einflüsse geschützt, Gehäusekomponenten werden mit Klebstoffen gefügt und abgedichtet.

Fugenabdichtung, Fugenauffüllung & Unterbodenschutz für Automotive

Die Nahtabdichtung ist neben dem Kleben eine wichtige Funktion eines Kleb- und Dichtstoffes. Eindringen von Wasser in Spalten / Hohlräume und dadurch entstehende Korrosion wird verhindert. Je nach Einsatzzweck werden unterschiedliche Materialientypen verwendet.

Glasverklebung für Automotiv

Bei der Scheibenverklebung kommen elastische Klebstoffe zum Einsatz. Durch hohe Elastizität und geringe Steifigkeiten wird der Übergang von Spannungsspitzen und damit ein Reißen der Scheibe, z.B. bei Karosserieverwindungen, verhindert. Hohe Klebefestigkeiten garantieren, dass die Scheibe auch im Crashfall mit der Karosserie verbunden bleibt.

Herstellung von Composite-Bauteilen für Automotive

Im Sportwagenbau werden oft Carbonbauteile eingesetzt, um das Strukturgewicht zu senken. CFK-Bauteile werden meist mit Epoxidharzen hergestellt, die beste mechanische Eigenschaften und thermische Beständigkeit bieten.

Modell-, Formen- & Prototypenbau für Automotive

Im Modell- und Formenbau werden Blockmaterialien verwendet, aus denen Werkzeug- und Bauteilgeometrien gefräst werden. Zusätzlich kommen Modellierpasten zu Einsatz. Als Anschauungsmuster werden Bauteile oft durch einfache und kostengünstige Abgüsse mit Gießharzen hergestellt und vervielfältigt.

Oberflächenvorbehandlung für Automotive

Eine saubere und fettfreie Oberfläche ist notwendig, um eine hochfeste, dauerhaft haltbare Verklebung zu gewährleisten. Oberflächen werden mit passenden Reinigern behandelt. Teilweise werden zusätzlich Primer verwendet, um die Klebefestigkeit und die Langzeitbeständigkeit zu steigern. Reiniger, Primer und Klebstoffe sind aufeinander abgestimmt und die Prozesssicherheit nachgewiesen.

Strukturelle Verklebung von Außenbauteilen & Interieur für Automotive

Bei Anbau- und Interieurteilen kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien zum Einsatz (z.B. Kunststoffe, Composites, Metalle, Glas). Aus der Materialpaarung heraus entstehen besondere Anforderungen. Der Klebstoff muss eine gute Haftung auf den zu verklebenden Materialien aufbauen, Wärmedehnungsunterschiede werden über den Klebstoff und die Klebefuge ausgeglichen.

Strukturverklebung im Karosseriebau für Automotive

Im Karosserie-Rohbau wird das Punktschweißverfahren zunehmend durch strukturelles Kleben ersetzt bzw. ergänzt. Die Vorteile hierbei sind eine optimiertes Crashverhalten und verbesserter Korrosionsschutz. Klebstoffe werden in der Regel im Rohteil aufgebracht und diese mittels Punktschweißung durch die Klebenaht hindurch aneinandergeheftet. Im KTL-Ofen härtet der Klebstoff anschließend aus.

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TechTage 2019

04.06.2019, Neustadt an der Donau

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